Andere

Queerer Kurzfilm benötigt Unterstützung!

Vor kurzem erhielten wir Queerdenker* eine Anfrage von einem sehr schönen Projekt! Es handelt sich hierbei um einen queeren Kurzfilm, der momentan noch mitten in der Produktion steckt. Um diesen Kurzfilm umsetzen zu können, braucht das Team des Projekts „Underneath“ finanzielle Unterstützung. Gerne wollen wir als Queerdenker* gemeinsam ein paar Spenden einsammeln, um so ein cooles Projekt unterstützen zu können. Immerhin ist Repräsentation von queeren Themen in den Medien noch immer sehr wichtig und sollte gefördert werden!
Außerdem würden wir den fertigen Film bei unserem kommenden Sommerfestival am 14./15. September Euch auch gerne zeigen.

Wenn Ihr also gerne aushelfen wollt, könnt Ihr sehr gerne bei unserem nächsten Treffen am 28.04.2019 im CAFE RATZ etwas spenden! Mit einer weiteren Spende vom Orga-Team werden wir das Geld dann gemeinsam an das Filmprojekt „Underneath“ übergeben!

Ansonsten findet Ihr am Ende dieses Posts auch den Crowdfunding-Link des Projekts!

Das Projekt:

„Derya ist von ihrer Familie verstoßen worden. Selbst nach dem Tod ihrer Mutter bleibt ihr die Teilnahme am gemeinsamen Trauern und der Bestattung verwehrt. Der Grund: Derya liebt ein Mädchen und betet zu Allah. Inmitten von Schuldgefühlen, Sehnsucht nach ihrer Familie und dem Wunsch nach einer Versöhnung mit ihrer Religion muss sich Derya die Frage stellen: Sind mein Glaube und meine Liebe wirklich so unvereinbar wie es scheint?“

In dem Kurzfilmprojekt „Underneath“ beschäftigen sich die Absolventinnen der DEKRA | Hochschule für Medien des Studiengangs Film und Fernsehen (FF 2015) Kristin Scherlitz-Hofmann und Lena Weller mit der konfliktbeladenen Beziehung zwischen Homosexualität und Religiösität.

Noch heute – in einer vermeintlich eher säkularen und offenen Welt – gibt es zahlreiche Konflikte wie den der Protagonistin. Ziel dieses Projekts ist es daher mehr Aufmerksamkeit auf solch queere Themen im Zusammenhang mit Glaubenskonflikten zu lenken. Umso mehr braucht das Thema Beachtung und Inhalte, die Gegenteiliges beweisen: Nämlich, dass manches gar nicht so gegensätzlich sein muss wie es auf den ersten Blick zu sein scheint.

„Underneath“ ist eine No-Budget-Produktion. Das bedeutet, dass die Schauspieler*innen, sowie auch die Crew, nur aus Begeisterung und der Überzeugung an der Idee und ohne finanzielle Vergütung an dem Projekt mitwirken. Und das, obwohl dieses Team neben jungen Absolvent*innen auch aus erfahrenen, alteingesessenen Filmschaffenden besteht!

Für die Finanzierung des Films wurde eine Crowdfundingaktion gestartet

Obwohl auch die Drehorte vom Botanischen Garten Berlin und dem Hotel Oderberger freundlicherweise umsonst zur Verfügung gestellt werden, benötigt das „Underneath“-Team weiterhin finanzielle Hilfe. Beispielsweise für Kostüm und MakeUp, Requisiten, Drehgenehmigungen, Reisekosten, Unterkunft, Technik, Cateringausgaben oder auch Festival-Gebühren.Bis zum 30. April 2019 ist Zeit, das gesetzte Finanzierungsziel von 5.000 Euro zu erreichen. Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht wird, kann der Film realisiert werden. Die Spender*innen gehen nicht leer aus: Als Dankeschön für die Hilfe werden alle Spender*innen im Abspann des finalen Films genannt und erhalten Rewards z.B. in Form von Stickern, Postkarten, Kunstdrucken oder den Tickets für die Premiere des Films. Sollte die Summe in der vorgegebenen Zeit nicht bewältigt werden, bekommt jede*r Unterstützer*in sein*ihr Geld wieder zurück.

Auch das Weitererzählen an Freunde, Familie oder Bekannte und Teilen des Projekts bringt „Underneath“ voran. Kristin und Lena freuen sich sehr über jede Form der Unterstützung!

Die Spenden laufen über: http:/www.startnext.com/underneath-film
Mehr Informationen, Bilder und auch Interviews zum Thema auf: http://www.underneath-film.com
Anderweitige Projektbeteiligungen können gern unter filmunderneath@gmail.com vereinbart werden.

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